Türkischer Mokka ganz einfach zubereitet mit der Kaave Mokkamaschine von Fakir #Mokka #Fakir #Kaave

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Ich bin eine Kaffeetante! Ohne Kaffee geht bei mir gar nichts und ich zelebriere das Kaffee trinken auch gerne. Neben herkömmlichem Kaffee gibt es natürlich auch Espresso und nicht zu vergessen türkischen Mokka. Schon seit Jahren geniessen wir immer mal wieder frisch zubereiteten Mokka.

EIN WENIG WISSEN ÜBER TÜRKISCHEN MOKKA GEFÄLLIG???

Seit dem 16.Jahrhundert ist die Zubereitung von türkischem Kaffee bekannt und vor allem im Nahen Osten weit verbreitet. Der Name Mokka stammt ursprünglich von einer jemenitischen Kaffeesorte, benannt nach al-Mucha. Al-Mucha ist der wichtigste Verschiffungshafen in Jemen.

Traditionell wird Türkischer Kaffee, auch Mokka genannt, in einer speziellen Kuper- oder auch Messingkanne mit einem besonders langen Griff zubereitet. Diese Kannen werden Ibrik genannt und der Mokka wir aus kleinen, flachen Tassen getrunken. Meist wird der Mokka aus zwei Teelöffeln Kaffeepulver und 1- 1,5 Teelöffeln Zucker pro Tasse aufgebrüht. Bei der Zubereitung in der Kanne muss man darauf achten, dass der Mokka weder zu lange, noch zu kurz aufgekocht wird. Kocht er zu lange, entwickeln sich Bitterstoffe und er schmeckt nicht mehr so fein. Beim ersten Aufkochen entwickelt sich Schaum auf der Oberfläche. Von diesem Schaum wird ein Löffel in die Tasse gegeben und dann muss der Kaffee erneut aufgekocht werden bevor auch dieser in die Tasse kommt.

Die richtige Trinktemperatur ist erreicht, wenn sich das Pulver auf dem Boden abgesetzt hat. Durch diese besondere Zubereitung enthält der fertige Mokka feine Schwebeteilchen und erhält so seine typische, dickflüssige Konsistenz. Man kann ihn zusätzlich mit Kardamon, Zimt, Nelken oder mit Rosenwasser, dies kann ich besonders empfehlen, würzen, was ihm eine ganz besondere Geschmacksnote verleiht.

KAAVE MOKKAMASCHINE in ROSE von FAKIR HAUSGERÄTE

Ähnlich meiner Schwäche für Kaffee in allen Variationen, habe ich auch eine echte Schwäche für Kaffeemaschinen und mein neustes Schätzchen ist definitiv meine neue Kaave Mokkamaschine von Fakir. Die Idee fand ich vom ersten Moment an toll und ich war sehr gespannt, ob man mit der Kaave Mokkamaschine genauso guten Mokka herstellen kann, wie in meiner kleinen Kupferkanne.

DIE FIRMA FAKIR HAUSGERÄTE

Der Familienbetrieb FAKIR wurde als Familienbetrieb von Wilhelm Kicherer bereits im Jahre 1933 gegründet und hatte seinen Sitz in Mühlacker. Anfangs spezialisierte man sich auf Maschinen zur Bodenreinigung und machte sich bald einen Namen für hochwertige und innovative Hausgeräte. FAKIR steht übrigens als Abkürzung für FAmilie KIRcherer. Durch die räumliche Expansion Ende der 70er Jahre nach Vaihingen / Enz nahm auch die Unternehmensentwicklung ihren positiven Lauf und so gehören heute Bodenreinigungs- und Pflegegeräte genauso zum Produktportfolio wie auch Heizgeräte, Kleingeräte, Ventilatoren, Dampfreiniger und Wellnessgeräte.

KAAVE MOKKAMASCHINE ROSE UVP 139,-Euro

In zartem Rose ist meine neue Kaave Mokkamaschine ein echter Hingucker und ziert nun schon seit ein paar Wochen meine Küche. Tatsächlich trinke ich nun regelmässig türkischen Kaffee, denn die Zubereitung in der Kaave ist denkbar einfach und unkompliziert.

Mit der Kaave Maschine kann man bis zu 4 Tassen leckersten Mokkas auf einmal aufbrühen. Im Lieferumfang ist die Maschine enthalten, sowie eine Bedienungsanleitung bei welcher auch eine Anleitung zur Herstellung des beliebten türkischen Getränkes dabei ist. Ausserdem ist ein Messlöffel enthalten, der einem die Dosierung des Kaffeepulvers erleichtert.

TECHNISCHE DATEN AUF EINEN BLICK

  • 735 Watt
  • Fassungsvermögen 4 Tassen
  • Wasserstandsanzeige
  • LED Beleuchtung
  • 3-fach akustisches Funktionssignal
  • großer Ausgiesser mit abnehmbarem Filter
  • Abschaltautomatik
  • Deckelverriegelung
  • Stromkabelaufbewahrung
  • verdecktes Heizelement

Das System der Kaave Maschine ist denkbar einfach. Man steckt das Stromkabel in die Steckdose und entnimmt die Mokkakanne am Griff aus der Maschine.

Hier gibt man nun entsprechend Wasser und das türkische Kaffeepulver und den Zucker in die Maschine. Je kälter das Wasser ist, umso besser ist die Schaumentwicklung des Mokkas.

Den Wasserfüllstand kann man auch aussen auf der Kanne ablesen. Nun schiebt man die Kanne wieder in die Maschine. Eingeschaltet wird diese dann auf der Oberseite durch Bedienen des Knopfes. Ein LED Licht zeigt an, dass die Maschine nun den Mokka aufbrüht und ein akustisches Signal ertönt, sobald der Mokka fertig ist.

Hierbei sorgt die innovative LUMINASENSE Technologie dafür, dass die Höhe des Schaumes beim Aufkochen erkannt wird und ein Überlaufen wird verhindert. Diese erkennt ebenfalls den Wasserfüllstand und ermittelt so die passende Kochzeit für perfekten Mokkagenuss. Ein zweites Aufkochen ist nicht nötig.

Über das integrierte Licht in der Maschine kann man dem Mokka sogar beim Aufkochen zusehen.

Die Schaumentwicklung ist super, diesen kann man vor dem Eingiessen des türkischen Kaffees in die Tasse, wie auch bei der traditionellen Zubereitung, vorher mit einem Löffel abnehmen und etwas davon in die Tassen verteilen. Über den Ausgiesser wird nun der fertige Mokka in die Tassen gegeben und kann entsprechend, wie oben beschrieben, mit Kardamon, Zimt, Nelken oder Rosenwasser verfeinert werden. Natürlich nur, wenn man mag. Ansonsten geniesst man den türkischen Kaffee einfach pur.

Die Reinigung der Kanne ist total einfach. Ich spüle sie immer nach dem Zubereiten mit warmem Wasser aus und trockne sie mit einem Geschirrhandtuch ab. Das wars auch schon.

Ich bin total von der Kaave Mokkamaschine begeistert, welche es übrigens in 6 stylischen Farben zu kaufen gibt. Der Mokka ist sehr angenehm im Geschmack und ich würde ihn als perfekt gebrüht bezeichnen. Der typische Kaffeesatz setzt sich wunderbar auf dem Boden ab und nicht im Mund.

Die Produkte wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Alle Berichte beruhen auf meiner eigenen Meinung, sowie auf meiner selbst gemachten Erfahrung.

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10 comments

    • Frini says:

      Oh jaaaa, da sagst du was … meinen letzten Mokka in passender Umgebung 😉 hatte ich noch im vergangenen Jahrtausend *lach* .
      Natürlich hat man richtig schönen Satz auf dem Boden der Tasse. Echt gut durchdacht und umgesetzt die schicke kleine Kaave Maschine.
      Liebste Grüße *Frini*

  1. Claudia E. says:

    Huhu!
    Man kann nie zuviele KaffeeMaschinen haben, ich kann dich da voll und ganz verstehen 😉
    Dein neustes Maschinchen ist ja ein echter Hingucker. Die Farbe ist voll schick.
    Ich wusste gar nicht, dass es so etwas für Mokka gibt und finde die Idee mega.
    LG Claudi

  2. Michelle says:

    Hi Frini!
    Das ist mal eine interessante Erfindung. Ich trinke zwar keinen Kaffee aber gegen einen Mokka habe ich nichts einzuwenden ab und an.
    Viele Grüße Michelle

    • Frini says:

      Hallo liebe Michelle,

      echt? Du trinkst Mokka? Das war mir tatsächlich neu … freut mich aber, dann brauchst du unbedingt auch eine Kaave Mokkamaschine!

      Liebste Grüße *Frini*

  3. Petra Kalantschek says:

    Schmeckt der Mokka aus dieser Maschine echt wie traditionell aufgebrühter? Wir machen das immer mit der klassischen Stiel-Kanne. Wenn das mit der kaave genauso gut wird, wäre die Anschaffung echt eine Überlegung wert.
    Danke für den interessanten Bericht.

    • Frini says:

      Hallo liebe Petra,

      der Mokka schmeckt sehr angenehm und ich finde ihn wirklich genauso gut, wie traditionell aufgebrühten. Das kann die Kaave Mokkamaschine wirklich perfekt.

      Liebste Grüße *Frini*

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