Hunger auf Reis? Dann braucht ihr die REISHUNGER SUSHI BOX bekannt aus die Höhle der Löwen #DHDL

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Reis ist eines unserer liebsten Lebensmittel. Kein Wunder, ist Reis doch das beliebteste und sortenreichste Grundnahrungsmittel der Welt. Die Vielfalt ist dabei fast grenzenlos, denn es gibt ihn in weiß, lang, süß, schwarz, rund und herb. Naturreis kommt bei uns besonders oft auf den Tisch aber wir lieben auch Jasminreis oder Langkornreis.

Da meine Kinder ausserdem noch große Fischliebhaber sind, mögen wir auch Sushi sehr gerne und wollten daher schon lange einmal selbst Sushi machen. Da kam die Sushi Box von REISHUNGER genau zur richtigen Zeit.

REISHUNGER kennen einige bestimmt aus der Höhle der Löwen, denn genau dort wagten sich die Gründer vor Kurzem hinein.

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EIN WENIG WISSEN ÜBER REISHUNGER GEFÄLIG???

2010 saßen die Gründer von Reishunger in der Uni Mensa und stellten fest, dass Reis in Deutschland nach einem Einheitsbrei, wie Pappe mit Salz, schmecke. Sie machten sich auf die Suche nach dem echten Geschmack des Reises und entdeckten dabei unzählige schmackhafte Reissorten. Darunter echten Basmatireis aus dem indischen Himalaya, roten Reis aus der französischen Camargue ( welcher übrigens einer meiner Reisfavoriten ist ), schwarzen Reis aus dem italienischen Piemont oder cremig weissen Sadri Reise aus dem Iran. Letzterer gilt übrigens als die beste Reissorte der Welt. Steht ab sofort auch auf meiner *Musst du mal probieren, bevor du nur noch püriertes im Alter zu dir nehmen kannst* Löffelliste 😉 .

2011 folgte der erste kleine Onlineshop, in welchem handabgefüllte Tüten mit bestem Reis angeboten wurde. Dazu bekam man Kochtipps zur richtigen Zubereitung. Aus klein wurde inzwischen groß und so stecken heute über 50 Hobbyköche, Einkäufer, Experten, Logistikmenschen und Verpackungskünstler hinter REISHUNGER. Und alle verfolgen nur ein einziges Ziel. Sie möchten den besten Reis der Welt in die deutschen Küchen bringen.

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DIE SUSHI REISBOX 9,99EURO

Wusstet ihr, dass die Ausbildung zum Sushi Meister in Japan angeblich bis zu 12 Jahre dauern kann? In den ersten 3 Jahren sind die angehenden Sushi Meister ausschliesslich damit beschäftigt zu lernen, wie man die Messer richtig hält und den Sushi Reis kocht.

Eine super Info, wenn man sich vorgenommen hat ohne 12 jährige Lehre mal eben Sushi selbst zu machen. 😉

Die Boxen von REISHUNGER enthalten alles, was man an nicht frischen Zutaten benötigt um das ausgesuchte Rezept nachkochen zu können. Die Verpackung ist eine richtige kleine Box und mir gefällt das Design unglaublich gut.

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INHALT DER SUSHI BOX

  • Sushi Reis, Koshihikari 600g
  • Nori-Algenblätter 10 Stück
  • Reisessig 4 x 10ml
  • Ingwer eingelegt 4 x 5g
  • Sojasauce 4 x 7ml
  • Wasabi 4 x 2,5g
  • Stäbchen aus Bambus 4 Paar
  • Rollmatte aus Bambus
  • Rezeptkarte mit nützlichen Zubereitungstipps für leckeres Sushi
  • 1 Sushilöffel aus Holz zum Verteilen des Reises auf dem Algenblatt

Der Inhalt hat mich echt begeistert, denn man muss wirklich nur noch die frischen Zutaten, wie Lachs, Avocado, Karotte, Gurke oder was auch immer man *einrollen* möchte kaufen. Preislich ist die Box mit knappen 10,- Euro für 4 Personen super. Besser könnte das Preis-Leistungsverhältnis meiner Meinung nach kaum sein.

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Die Anleitung ist leicht verständlich. Als erstes muss man mal den Reis mit dem Reisessig und Wasser kochen. Für meinen Geschmack hätte es etwas mehr Reisessig sein dürfen aber es schmeckt natürlich dennoch. Der Reis wird richtig schön klebrig.

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Nun legt man ein Algenblatt mit der glatten Seite nach unten auf die Rollmatte und streicht mit dem Löffel den Reis dünn und gleichmässig auf das Algenblatt. Ich habe es etwas dünner gemacht, als angegeben, da mir die Proberolle sehr dick vorkam. Die Ränder habe ich je 1cm etwa frei gelassen, da sie der Reis beim Rollen auch noch etwas ausbreitet und sonst herausquellen würde.

Nun habe ich an einer Seite die frischen geschnittenen Zutaten nach Lust und Laune als Streifen auf den Reis gelegt. Da könnt ihr euren Vorlieben freien Lauf lassen. Ihr müsst nur darauf achten, dass ihr nicht zu hoch stapelt *Wie im wahren Leben eben* 😉 .

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Nun alles vorsichtig und mit Druck durch die Matte zusammenrollen. Mit etwas Übung klappt das recht schnell ganz gut.

Die fertigen Rollen habe ich dann erstmal zur Seite gelegt und vor dem Servieren in mundgerechte Sushi Stücke geschnitten.

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Der Inhalt der Box reicht für 10 Rollen a etwa 4-6 Stücken Sushi, also meiner Meinung nach für mehr als 4 Personen. Wir hätten locker nochmal 4 Leute einladen können.

Das Sushi kann nun noch nach Belieben in die Sojasauce getunkt oder mit der Wasabipaste verfeinert werden. Auch der eingelegte Ingwer ist ein echtes Geschmackserlebnis zu unserem selbstgemachten Sushi.

Geschmacklich war es 1 A und man versteht auch schnell wie alles funktioniert. Das ist echt eine tolle Sache. Ich mag euch aber auch nichts vormachen. Sushi selbst zu machen ist eine Schweinearbeit und die Verarbeitung des Reises eine echt klebrige Angelegenheit. Zum Ausprobieren war es wirklich witzig aber nochmal muss ich das nicht unbedingt machen. Eine Erfahrung war es wert und dank der lieben Tanja, der Freundin meines Papas, hatten wir auch eine Menge Spass bei der Zubereitung.

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Die Produkte wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Alle Berichte beruhen auf meiner eigenen Meinung, sowie auf meiner selbst gemachten Erfahrung.

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2 comments

  1. Sandra says:

    Oh man, jetzt hab ich Lust auf Sushi!
    Wir haben auch mal Sushi selbst gemacht. Ein Freund von mir hat so Sushi-Matten und es war eigentlich ganz witzig. Würde es auch gerne wieder machen. 🙂
    Ich muss lachen, dass du sagst 10 Rollen a 4-6 Stückchen hätten bei euch locker für mehr als 4 Personen gereicht! Wir hatten mal für drei Personen 48 bestellt und das war zwar ausreichend für uns hätte aber auch nicht weniger sein dürfen. Gut, vielleicht hätten 45 auch gereicht, aber sonst wären wir hungrig geblieben. xD

    Liebe Grüße und Danke für den tollen Beitrag,
    Sandra

  2. Frini says:

    Hallo Sandra,

    *hihi* das geht mir auch so, wenn ich das Sushi auf meinem Blog wieder sehe 😉 .

    Ich fand es echt witzig, Sushi mal selbst zu machen. Die ersten Rollen waren ziemlich gut bestückt, ich glaube daher waren wir dann auch pappsatt 😉 .

    Ich freue mich, dass dir mein Beitrag gut gefallen hat.

    Liebste Grüße *Frini*

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